Was Sie schon immer über
Filmprogramme wissen wollten ...

(Eine kleine Einführung für Filmprogramm-Neulinge,
verbunden mit einer Vorstellung meines Angebots)

Falls Sie ein 'alter Hase' als Sammler auf dem Gebiet der bisher erschienenen Filmprogramme sind, sollten Sie hier nicht weiterlesen. Ich kann Ihnen eh' nichts mehr sagen. 
Falls Sie sich aber nur gelegentlich mal ein Programm zu einem besonders schönen Film zugelegt haben oder noch erwerben möchten, erhalten Sie hier eine kleine Einführung in das doch sehr umfangreiche Gebiet. 
Dabei unterscheiden sich die Programme hauptsächlich durch die drucktechnische Ausführung, den Inhalt in Form von Bildern und Texten - und eben durch ihren unterschiedlichen Namen der jeweiligen Serie. Aber beginnen wir mit dem Anfang des 20. Jahrhunderts:

Die verschiedenen
          Programmserien ...

Genau wie im Theater oder bei Konzertveranstaltungen Programmhefte angeboten werden, stellte man bereits in den Stummfilmjahren zu sehr vielen Kintopp-Ereignissen spezielle Begleithefte her, die man an der Kinokasse erwerben konnte.
Dabei handelte es sich natürlich um die ersten Filmprogramme.

Filmprogramme aus der Zeit bis 1945

Eines der ersten großen Filmprogramme in Deutschland, die Serie Illustrierter Film-Kurier (BFK), erschien bereits 1919. Bis zum Jahr 1944 konnte man dann zu fast allen in Deutschland aufgeführten Filmen eine Ausgabe erwerben, die eine kurze Inhaltsangabe, eine Liste der Darsteller und des Drehstabes - und natürlich viele Bilder beinhaltete.

Nr. 409

Nr. 2888 (Film mit Randolph Scott)

Nr. 3379 (Kriegsausgabe)

Parallel dazu erschien in einem anderen Verlag in Berlin Das Programm von Heute, dem jeweils eine der damals sehr beliebten Starpostkarten beigelegt war.
Das Nummernsystem dieser Serie ist sehr trickreich gestaltet. Es began vermutlich mit der Nummer 1000 (auf der Rückseite zu finden). Später folgte eine zusätzliche Nummer auf der Vorderseite (Beispiel: Rückseite Nr.1161 = Vorderseite Nr. 98).
Von den Kleinausgaben liegen mir Programme im Nummernbereich von 1752...1888 vor. Danach fehlte der Nummernaufdruck.

Nr. 1703

Nr. 1817

In unserem Nachbarland Österreich war ab der Tonfilmzeit ebenfalls eine Programmserie zu erhalten. Dabei war es zu dieser Zeit sicher etwas mühevoll, sich einen guten eigenständigen Namen auszudenken, also nannte man diese Serie (nach einigen Ausgaben als Film im Bild) ebenfalls Illustrierter Film-Kurier.
Bereits in den 30er Jahren stellte man aber auch ganz einfache Filmprogramme her. Die Ausgaben der Filmpropaganda stellten solche Sparausgaben dar. Vier Seiten, im Innenteil nur die Inhaltsbeschreibung und die Darsteller, das einzige Bild befand sich auf der Titelseite, denn die Rückseite war leer!

Nr. 98

Nr. 1111

Natürlich gab es vor 1945 auch noch andere Filmprogramme. Die bekannteste Serie davon ist sicherlich das Licht-Bild-Bühne-Kinoprogramm.
Eine Art Souvenirprogramm stellte die Serie Film-Magazin mit ca. 16 Seiten, etwas größer als A4, dar.
Auch in der Beilage Im Scheinwerfer sind viele Filmbeschreibungen erhalten geblieben.



Nr. 4

Filmprogramme aus den ersten Nachkriegsjahren

Nach dem Krieg begann auch am Kino die große Aufbruchstimmung. So erschienen in den einzelnen Besatzungszonen eine Vielzahl unterschiedlichster Ausgaben:
Es gab 'Film im Bild'.
Vom Nachkriegs-Illustrierter Film-Kurier gab es gleich 5 verschiedene Ausgabegruppen: Filmprogramme zu amerikanischen, englischen, französischen, russischen und deutschen Filmen. Sie unterscheiden sich durch die entsprechenden Zusatzbuchstaben A, E, F, R oder D.
'Das Filmprogramm' (jeweils Normal- und Klein-Ausgabe mit eigener Numerierung).
'Das Film-Programm' und 'Kleines Film-Programm', letztere nannten 'Mein Filmprogramm' als Herausgeber.
Eine große Serie war damals die 'Filmpost' aus Büdingen, in der fast 400 Ausgaben erschienen.

Film im Bild - Nr. 49

Illustrierter Film-Kurier - Nr. 1D

Illustrierter Film-Kurier - Nr. 22A

Illustrierter Film-Kurier - Nr. 32F

Illustrierter Film-Kurier - Nr. 16E

Illustrierter Film-Kurier - Nr. 219

Eine Serie ohne Namen (Fritz Kampers, Berlin) - Nr. 1

Filmpost (Büdingen) - Nr. 321
Weiter zur Titelliste.

Das Filmprogramm (Baden-Baden) - Nr. 7

Das Filmprogramm (Kleinausgabe) - Nr. 15

Das Filmprogramm (Berlin) - Nr. 6

Kleines Filmprogramm (Berlin, Eine Notausgabe ? Nur 2 Seiten !)

Die Zeit danach ...

Im Laufe der Zeit kristallisierte sich im Westen Deutschlands die Illustrierte Film-Bühne 'IFB' (die Kleinformate trugen noch den Aufdruck Film Bühne) als beliebteste Serie heraus. Zwischen 1948 und 1969 erschienen 8069 numerierte Hefte.
Die Ausführung der Filmprogramme reicht von zweiseitigen Bättchen in A5 - nur mit einem Bild auf der Vorderseite versehen (Notausgaben), über 4-seitige Programme noch in der Größe von A5, bis zur Normalgröße von 18x26,5 cm und teilweise auch noch als 8-seitige Ausgabe.

IFB Nr. 1 = Jahrgang III Nr. 1

IFB Nr. 374

IFB Nr. 5667

Von einer weiteren Serie, Das neue Filmprogramm (DNF), erschienen parallel dazu bis zum Jahr 1960 ca. 5000 Hefte. Diese Serie konnte leider nur wenige Programme zu Filmen aufweisen, von denen keine IFB erschienen war.

... in der DDR ...

Bereits zu Zeiten der Sowjetischen Besatzung erschien 1945 erste Ausgaben der Nachkriegs-Programme. Das waren zuerst die Hefte Illustrierter Film-Kurier, über 100 Ausgaben von Illustrierte Film-Revue und als Beilage eine Filmzeitung die Serie Illustrierter Film-Spiegel.
Als große Programmserie erschien ab 1950 die Progreß Filmillustrierte, später als Progreß Filmprogramm. Im Jahr 1966 erfolgte die Umbenennung in Film für Sie.
In den 80er Jahren brachte das Das Filmmuseum Potsdam die kleine Serie Cinegraph-Filmprogramm heraus.
Noch vor der 'Wende' veröffentlichte der 'Kulturbund der DDR' 4 Filmprogramme in A5, das Filmclub Filmprogramm.

IFK (Nachkrieg) Nr. 44 (R)

Ill. Film Revue

Ill. Film-Spiegel Nr. 17
Progreß Filmprogramme:


Nr. 65 von 1956

1959 - Nr. 110

1967 - Nr. 111
(neuer Serienname 'Film für Sie')

Cinegraph Nr. 18

Filmclub FP Nr. 3

zur Liste der
Cinegraph + Filmclub Programme


... und in Österreich

Auch Österreich begann nach dem Krieg mit zwei eigenen Serien, die sich aber gegenseitig keine Konkurrenz machten, da die Herausgeber sich die Filme bzw. Verleihe aufteilten, für die sie Programme herausgaben. Es gab also wieder einen Illustrierter Film-Kurier und parallel dazu kurzzeitig die Illustrierte Filmprogramme, danach die Serie Illustriertes Film-Programm und noch später Das Programm von Heute
. Im Jahre 1956 schlossen sich die beiden Programmserien zur heute noch erscheinenden Reihe Neues Film-Programm (NFP) zusammen. Bislang sind mehr als 12.000 Ausgaben davon erschienen, es handelt sich also um die größte Filmprogrammserie überhaupt.
Unter den ersten 5000 Nummern gab es sehr gute Ausgaben (Tiefdruck), wenn nicht genug Geld da war, ließ man aber auch einfache Programme ohne Bilder im Innenteil drucken.
In den 80er Jahren ist in Österreich noch eine Serie dazugekommen. In dem Filmindex-Programm werden neben aktuellen 'besonderen' Filmen auch viele alte Filme berücksichtigt.

Nr. 1612

Nr. 6

Nr. 231

Nr. 5

Nr. 3959

Nr. 4716

Nr. 11.895

Nr. 12.680

Nr. 317

Die umfangreichen Ausgaben der 60er Jahre

Zu besonders erfolgsversprechenden Filmen erschienen seit der Mitte der 60er Jahre auch noch Filmprogramme mit 12 oder mehr Seiten Umfang. Wieder ein Illustrierter Film-Kurier (MFK) als Sonderausgabe zur Serie 'Illustrierte Film-Bühne' und Das Filmprogramm aus dem Verlagshaus von 'Das neue Filmprogramm' - das bereits sein Erscheinen eingestellt hatte.
Österreich brachte zum 4-seitigen 'Neues Film-Programm' seit dieser Zeit den 12- oder 20-seitigen Neuer Film-Kurier (NFK) heraus.

Nr. 4

Nr. 105

Nr. 249

zum Verzeichnis MFK

'Das Filmprogramm' ohne Nummer

Nr. 36

Nr. 487
zum Verzeichnis NFK

Filmprogramme mit vielen Bildern und Informationen

Zu vielen ausgewählten Filmen, die nicht ganz in Vergessenheit geraten sollten, werden die folgenden Filmprogramme angeboten. Sie haben einen Umfang von 8 bis über 50 Seiten.
Den Anfang machte 1978 die Serie Filmprogramm aus Stuttgart.
Dazu kamen im Laufe der Jahre die Serien Retro Filmprogramm aus München.
und das Projekt Filmprogramm.

Nr. 179

Nr. 200

Nr. 282

Nr. 30
zur Verkaufsliste 'Filmprogramm' zur Verkaufsliste Retro Filmprogramm

Nr. 39

Nr. 84

Nr. 119

Nr. 217
zur Verkaufsliste Projekt Filmprogramm

Filmprogramme von einzelnen Film-Verleihen

Auch einige Verleihfirmen erkannten die Wirkung der speziell für einen einzelnen Film hergestellten Hefte. So brachte der Atlas Filmverleih die Atlas Filmhefte heraus.
Der Göttinger Verleih 'Neue Filmkunst Walter Kirchner' (Die Lupe) veröffentlichte die Kleine Filmkunstreihe. Beide Serien hatten einen Umfang von 16 - 24 Seiten. Aus Wien kam das TOP-Filmprogramm vom gleichnamigen Verleih als 6-seitiges Faltblatt.
Die Schweiz brachte das Rialto-Filmheft an die Kinokassen.
Das Neue Filmform aus München stellte großformatige Programme her.
In der Art der dänischen Filmprogramme gab der Topas-Film (Karp-Film) aus Düsseldorf kleine farbige Programmheftchen zu skandinavischen Filmen heraus.
Selbst ein Hermes-Filmverleih aus München ließ Filmprogramme herstellen.
Zur Zeit sind mir nur noch die Pegasos Hefte zum Film und Pandora bekannt, die eigene Programme herstellen und an den Kinokassen auslegen.

Atlas Nr. 1

Kleine Filmkunst Reihe Nr. 85

Top Nr. 72

Rialto Nr. 5

Neue Filmform

Neue Filmform

Topas

Topas

Hermes

Pegasos Nr. 56

Pandora Nr. 2

Was die Sammler sonst noch kaufen können

Selbst die bekannte Film-Illustrierte Cinema versuchte, durch Ausgabe von Filmprogrammen ihr Angebot zu erweitern. Um 1981 erschienen 33 Hefte des Cinema Programm, 24 Seiten stark, mit vielen Farbbildern - und auch noch 2 großformatige Special-Programme..
...und dann hat doch tatsächlich auch eine Fernsehanstalt eigene Programmhefte herausgegeben: Das ZDF verschickte an Interessenten mehrseitige Programmhefte zu einigen TV-Erstaufführungen in den 60er Jahren.
Das aktuelle Filmprogramm, teilweise auch als Vampir- oder Comic-Filmprogramm erschienen, kam aus Nürnberg.
Der Kino Kurier aus Berlin brachte es nur auf 3 Ausgaben.
Zwei Filmbegeisterte aus Hamburg versuchten 1984 ihr Glück mit dem Film Spiegel. Leider erschienen auch nur 25 Ausgaben.
Die Herausgeber des Splatter Filmprogramm schafften es nicht einmal bis zum zweiten Heft.

Nr. 20

zum Verzeichnis Cinema Programme

ohne Nummer

ZDF ohne Nummer

Nr. 45

Nr. 31

Nr. 3

Film-Spiegel Nr. 11
Alle 25 Titel

Nr. 1

Es erscheinen in Deutschland auch noch andere Filmprogramme: Das Filmprogramm der Kino-Szene wurde zuerst als Fotokopie-Ausgabe von Zeitungsbildern verkauft - danach erschienen gedruckte Programme. Zur Zeit werden die Programme mit einem 'Laserdrucker' hergestellt. Leider benutzt der Herausgeber manchmal keine guten Bildvorlagen.
Über 500 Ausgaben des Phantopia Filmprogramm umfassen vor allem die Horror- und Kriminal-Filme. Die Bilder sind nicht immer sehr ansprechend, aber von vielen Filmen sind bei uns keine anderen Programme erschienen.
Als weitere Variante erscheint das KINOexclusiv mit 4 oder 8 Seiten, aber besseren Abbildungen.
Die sehr umfangreichen Programmhefte Pegasus kommen aus Halle.

Nr. 449
Weiter zur Liste der ersten 70 Titel.

Nr. 449
Weiter zur Liste der ersten 30 Titel.

Nr. 1

Pegasus Nr. 10
Weiter zur Angebotsliste

Fremdsprachige Filmprogramme

Filmprogramme sind in vielen Ländern erschienen. Mir sind da das Bio-Program aus der damaligen Tschechoslowakei bekannt - der Herausgeber aus Prag hat parallel dazu auch Programme in deutscher Sprache hergestellt (Illustriertes Lichtspiel-Programm).

In Frankreich erschienen verschiedene 'Filmroman-Hefte', die eine ausführliche Filmhandlung nacherzählten, aber auch einige Bilder aus dem Film enthielten. Nicht immer wurde eine Darsteller-Liste abgedruckt. Mir sind bekannt Film Complet und Mon Film. Vermutlich aus den 70er oder 80er Jahren stammen die informativen 8-seitigen Faltkarten Les Super Fiches du Cinema Mondial.

Aus Dänemark kommen sehr unterschiedliche Ausgaben in allen Größen. Einen Serienzusammenhang konnte ich nicht feststellen.

Ein englisches Programm ist in der Retro-Ausgabe zu 'Frankensteins Braut' nachgedruckt. Mir liegen aber noch sehr schön gestaltete Heftchen der Serie In 2 Film später Inside Film aus den Jahren 1999/2000 vor, die vermutlich an den Kinokassen ausgegeben wurden. Sie bestehen zu 50% aus Reklame.

Dann kenne ich noch aus den USA die Serien Serial Pictorial und Screen Facts (Beispiel zu 'Secret Agent X-9' mit Lloyd Bridges von 1945). Beide beinhalten aber hauptsächlich großformatige Bilder. In Serial Pictorial auch eine kurze Darstellerliste.
     
Bio-Program Nr. 580:
Everything Is Thunder (1936 UK)

Nr. 343

Nr. 388

Nr. s032
Les Super Fiches du Cinema Mondial
mehr / more


Links und oben:
dänische Programme
mehr / more

Nr. 11

zur Vorrats-Liste In2Film / InsideFilm

Nr. 2

Nr. 7

Die Herausgabe von Filmprogrammen wird leider von einigen Filmverleihen mehr behindert als unterstützt.
Selbst die Kinobetreiber sind selten bereit, den Verkauf von Filmprogrammen im Kino zu ermöglichen, wie es früher in Deutschland üblich war. Das mag daran liegen, dass am Verkauf eines Filmprogramms nicht genug verdient werden kann. So können die Sammler der alten und neuen Filmprogramme ihren Bedarf nur stillen, wenn sie auf Filmbörsen, auf Flohmärkten oder im Internet bei den vielen Auktionshäusern (es muß ja nicht immer nur eBay sein!) nach den Programmheften Ausschau halten.
Es soll sogar vereinzelte Buchhändler geben, die Filmprogramme in ihrem Sortiment führen.

 


Mein Angebot ...

Bei mir erhalten Sie fast alle Filmprogramme von aktuellen Filmen, und das zu fairen Preisen. 
Das Sammeln von Filmprogrammen muss nicht unbedingt sehr teuer sein. Ab einem Betrag von 1,50 € biete ich Ihnen aus meinem Sortiment über 6000 verschiedene Programme zu aktuellen Filmen, bis zurück in die 30er Jahre. Der Erhaltungszustand der einzelnen Programme ist besonders bei älteren Ausgaben sehr unterschiedlich. So haben einige 'korrekte Sammler' ihre Stücke fein säuberlich in einem Ordner abgeheftet. Diese Behandlung erfreut die Sammler von Heute nicht so sehr. Aber auch die lieblose Faltung (ein oder zwei Mal) haben die Programme nicht 'verschönert'. Daher sind gut erhaltene Hefte selten und kosten auch manchmal eine stattliche Summe.

Filmprogramme

 Möchten Sie gerne eine umfangreiche Information zu einem bestimmten Spielfilm haben, dann empfehle ich Ihnen die Serien Filmprogramm, Retro Filmprogramm oder Projekt Filmprogramm. In diesen Serien wird eine etwas ausführlichere Beschreibung des Filmes geboten (mit Hintergrundinformationen, Filmografien der Filmschaffenden oder auch Kritiken bekannter Filmkritiker). Diese Hefte sind in sehr kleinen Auflagen gedruckt und haben deshalb auch ihren Preis: Zwischen 1,5 € für 8-seitige Ausgaben bis zu 6 € für Hefte mit einem Umfang ab 48 Seiten sind dafür zu zahlen.
Nehmen Sie sich etwas Zeit und stöbern Sie ein bisschen in den einzelnen Angebotssparten.
Sie dürfen mir aber natürlich auch Ihre Suchwünsche mailen. Das dürfen einige Filmtitel sein (Original- und/oder deutsche Titel), oder aber auch ein bestimmter Filmstar oder Regisseur. Sie erhalten von mir dann ein Angebot, aus dem Sie sich die gewünschten Programme herauspicken können.

Pressehefte

Filmprogramme sind keine Pressehefte!
Pressehefte werden grundsätzlich nur von den Verleihen herausgegeben und dienen zur Schnellinformation der Presse. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, enthalten sie keine Bilder, manche nur ein Titelbild. Viele bestehen nur aus zusammengehefteten Textseiten. Ich habe nur sehr wenige davon im Angebot. Ich empfehle Ihnen hier die Suche im Internet.

Bilder / Poster

Sie suchen nur Bilder aus einigen ganz bestimmten Filmen? Oder Poster? Fragen Sie doch mal nach. Es könnte allerdings manchmal etwas länger dauern, denn ich kann nicht alle Wünsche selbst erfüllen, sondern muss manchmal erst über andere mir bekannte Händler das gewünschte Material beschaffen. 

Versand

Für den Versand berechne ich den günstigsten Posttarif. Nach Möglichkeit versende ich die Programme als 'Büchersendung'. Ab ca. 25 Euro empfehle ich den Versand als Einschreiben, der mit ca. 2 Euro Zuschlag das Verlustrisiko mindert. 

 

 

Rudolf Benda
In der Furt 1, 53424 Remagen
Tel.: 02642-21403  eMail: rbenda@t-online.de 

   
   

 

 

 

19.3.2012